Erstens, welche Bedingungen müssen für den Parallelbetrieb von Generatorsätzen erfüllt sein?
Der gesamte Vorgang des Parallelbetriebs von Generatoren wird als Parallelbetrieb bezeichnet. Der erste Generator läuft an und speist die Spannung in den Bus ein. Nach dem Anlaufen des nächsten Generators muss sich der erste Generator im Abschaltmoment befinden. Dabei dürfen keine schädlichen Impulsströme auftreten und die Welle keinen plötzlichen Stößen ausgesetzt sein. Nach dem Abschalten muss der Rotor schnell synchronisiert werden (d. h. die Rotordrehzahl muss der Nenndrehzahl entsprechen). Daher muss der Generator folgende Bedingungen erfüllen:
1. Der Effektivwert und die Wellenform der Generatorspannung müssen übereinstimmen.
2. Die Spannungsphase der beiden Generatoren ist gleich.
3. Die Frequenz der beiden Generatorsätze ist gleich.
4. Die Phasenfolge der beiden Generatorsätze ist konsistent.
Zweitens, was ist die quasi-synchrone Juxtapositionsmethode von Erzeugermengen? Wie lassen sich simultane Juxtapositionen durchführen?
Quasi-Synchronität bedeutet die exakte Periodendauer. Bei der quasi-synchronen Parallelschaltung müssen die Generatorspannung, die Frequenz und die Phase übereinstimmen. Dies kann mit zwei Voltmetern, zwei Frequenzmessern und Synchron-/Nicht-Synchronisationsanzeigen auf der Synchronscheibe überwacht werden. Die Schritte der Parallelschaltung sind wie folgt:
Bei einem Generatorsatz ist der Lastschalter geschlossen und die Spannung wird an die Sammelschiene geleitet, während sich der andere Generatorsatz im Standby-Zustand befindet.
Schließen Sie den Beginn der gleichen Periode ab, stellen Sie die Drehzahl des Notstromaggregats so ein, dass sie der Synchrondrehzahl entspricht oder nahe daran liegt (Frequenzdifferenz zur anderen Einheit innerhalb einer halben Periode). Passen Sie die Spannung des Notstromaggregats so an, dass sie der Spannung des anderen Aggregats nahekommt. Wenn Frequenz und Spannung ähnlich sind, verlangsamt sich die Drehzahl des Synchronzählers, und die Kontrollleuchte blinkt. Wenn die Phase der zu koppelnden Einheit mit der der anderen Einheit übereinstimmt, zeigt der Zeiger des Synchronzählers die obere Mittelstellung an, und die Synchronlampe leuchtet schwach. Bei einer großen Phasendifferenz zwischen der zu koppelnden Einheit und der anderen Einheit zeigt der Zeiger des Synchronzählers in die untere Mittelstellung, und die Synchronlampe leuchtet. Dreht sich der Zeiger des Synchronzählers im Uhrzeigersinn, bedeutet dies, dass die Frequenz des Synchrongenerators höher ist als die der anderen Einheit. Die Drehzahl des Notstromaggregats sollte reduziert werden. Dreht sich der Zeiger der Uhr gegen den Uhrzeigersinn, sollte die Drehzahl des Notstromaggregats erhöht werden. Dreht sich der Zeiger langsam im Uhrzeigersinn und nähert sich dem gleichen Punkt, wird der Leistungsschalter der zu verbindenden Einheit sofort geschlossen, sodass die beiden Notstromaggregate parallel geschaltet werden. Die Chronographenschalter und zugehörigen Chronoschalter wurden nebeneinander entfernt.
Drittens, worauf ist bei der Durchführung der quasi-synchronen Gegenüberstellung des Generatorsatzes zu achten?
Bei der quasi-synchronen Parallelschaltung handelt es sich um manuelle Bedienung. Ob die Bedienung reibungslos verläuft, hängt stark von der Erfahrung des Bedieners ab. Um eine ungleichmäßige Synchronschaltung zu vermeiden, dürfen die folgenden drei Fälle nicht abgeschlossen werden.
1. Wenn der Zeiger der Synchrontabelle ein Sprungphänomen aufweist, darf sie nicht geschlossen werden, da innerhalb der Synchrontabelle ein Kassettenphänomen vorliegen könnte, das die korrekten Nebeneinanderstellungsbedingungen nicht widerspiegelt.
2. Wenn sich der Synchrontisch zu schnell dreht, deutet dies darauf hin, dass die Frequenzdifferenz zwischen dem Generatorsatz und dem anderen Generatorsatz zu groß ist, da die Schließzeit des Leistungsschalters schwer zu kontrollieren ist und der Leistungsschalter oft nicht gleichzeitig schließt. Daher ist ein Schließen zu diesem Zeitpunkt nicht zulässig.
3. Wenn der Uhrzeiger gleichzeitig stehen bleibt, darf der Leistungsschalter nicht schließen. Denn wenn sich die Frequenz eines der Generatorsätze während des Schließvorgangs plötzlich ändert, kann der Leistungsschalter im asynchronen Zustand schließen.
Viertens, wie lässt sich das Rückleistungsphänomen bei parallelgeschalteten Einheiten beheben?
Wenn die beiden Generatorsätze im Leerlauf sind, besteht eine Frequenz- und Spannungsdifferenz zwischen ihnen. Die Überwachungsinstrumente beider Einheiten (Amperemeter, Leistungsmesser, Leistungsfaktormesser) zeigen die tatsächliche Gegenleistungssituation an. Zum einen handelt es sich um die Gegenleistung aufgrund ungleichmäßiger Drehzahl (Frequenz), zum anderen um die Gegenleistung aufgrund ungleicher Spannung. Diese wird wie folgt korrigiert: