Die Ablösung der Zylinderkopfdichtung bei Dieselmotoren (allgemein bekannt als Dichtungsdurchschlag) ist ein häufiger Fehler, der auf die verschiedenen Teile des Zylinderkopfes zurückzuführen ist.ZylinderdichtungBei der Ablation ist das Fehlerverhalten ebenfalls anders.
1. Die Zylinderlaufbuchsen sind zwischen den beiden Zylinderkanten abgenutzt: In diesem Fall ist die Motorleistung unzureichend, das Fahrzeug ist schwach, die Beschleunigung ist schlecht, im Leerlauf ist das Geräusch des zurückschlagenden Ventils zu hören, und bei einem einzelnen Zylinderzündaussetzer oder Ölaussetzer ist deutlich zu spüren, dass die beiden benachbarten Zylinder nicht oder nur schlecht funktionieren;
2. Der ablative Teil des Zylinderpolsters ist mit dem Wasserkanal verbunden: Es kommt zu Rückstau im Tank, die Wassertemperatur steigt zu schnell an, der Topf öffnet sich häufig und aus dem Abgasrohr tritt weißer Rauch aus;
3. Der ablative Teil des Zylinderpads ist mit dem Schmierölkanal verbunden: Dabei gelangt das Öl in den Brennraum, um an der Verbrennung teilzunehmen, der Auspuff gibt blauen Rauch ab, und das Motoröl wird leicht beschädigt;
4. Der verschlissene Teil der Zylinderkopfdichtung steht in Kontakt mit der Außenwelt: Aus dem beschädigten Teil der Zylinderkopfdichtung ertönt ein lautes „Knacken, Knacken“, und wenn man die Hand über die Zylinderkopfdichtung bewegt, kann man Gase auf der Hand spüren;
5. Wenn sich an der Verbindungsfläche zwischen Zylinderkopf und Zylinderblock Wasser oder Blasen befinden oder eine Vermischung von Öl und Wasser vorliegt, ist die Zylinderkopfdichtung defekt und kann den Wasser- und Öldurchgang nicht effektiv abdichten.
6. Bei der Messung des Zylinderdrucks zeigt sich, dass der Zylinderdruck bei der Ablation des Zylinderpads deutlich reduziert ist.
Veröffentlichungsdatum: 25. Oktober 2024