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Prinzip der Parallelsteuerung eines Dieselgenerators

Der traditionelle Parallelbetrieb basiert auf manuellem Parallelbetrieb, der zeitaufwändig und mühsam ist. Der Automatisierungsgrad ist gering, und die Wahl des Paralleltakts hängt stark von den Bedienfähigkeiten des Parallelbedieners ab. Aufgrund vieler menschlicher Faktoren können hohe Impulsströme auftreten, die das Dieselaggregat beschädigen und dessen Lebensdauer verkürzen. Daher stellt Cummins das Funktionsprinzip und den Schaltungsaufbau des automatischen synchronen Parallelreglers für Dieselaggregate vor. Der synchrone Parallelregler zeichnet sich durch eine einfache Struktur, hohe Zuverlässigkeit und einen hohen technischen Anwendungswert aus.

Die ideale Voraussetzung für den synchronen Parallelbetrieb des Generatorsatzes und des Stromnetzes oder des Generatorsatzes besteht darin, dass die vier Zustandsbedingungen der Stromversorgung auf beiden Seiten des Parallelleistungsschalters genau gleich sind, d. h. die Phasenfolge der Stromversorgung auf beiden Seiten der Parallelseite und der Systemseite ist gleich, die Spannung ist gleich, die Frequenz ist gleich und die Phasendifferenz ist Null.

Spannungs- und Frequenzdifferenzen führen zu einem gewissen Austausch von Blindleistung und Wirkleistung auf beiden Seiten des Netzanschlusszeitpunkts und des Netzanschlusspunkts. Dies beeinträchtigt das Netz oder den Generatorsatz in gewissem Maße. Phasendifferenzen hingegen führen zu Schäden am Generatorsatz, was zu subsynchroner Resonanz und damit zu Generatorschäden führt. Daher sollte ein guter automatischer Synchron-Parallelregler sicherstellen, dass die Phasendifferenz „Null“ beträgt, um den Netzanschluss abzuschließen. Um den Netzanschlussprozess zu beschleunigen, sollte ein gewisser Bereich an Spannungs- und Frequenzdifferenzen zugelassen werden.

Das Synchronmodul verwendet ein analoges Schaltungssteuerungssystem und die klassische PI-Regelungstheorie. Es bietet die Vorteile eines einfachen Aufbaus, einer ausgereiften Schaltung, eines guten Übergangsverhaltens usw. Das Funktionsprinzip ist: Nach Erhalt des synchronen Eingangsbefehls erkennt der automatische Synchronisierer die beiden Wechselspannungssignale an den beiden zu kombinierenden Einheiten (oder einem Netz und einer Einheit), führt den Phasenvergleich durch und erzeugt ein korrigiertes analoges Gleichspannungssignal. Das Signal wird von der PI-Rechenschaltung verarbeitet und an das parallele Ende des elektronischen Drehzahlreglers des Motors gesendet, sodass die Phasendifferenz zwischen den Einheiten (oder dem Stromnetz) innerhalb kurzer Zeit verschwindet. Nachdem die Synchronisationserkennungsschaltung die Synchronisation bestätigt hat, schließt das Ausgangsschließsignal den Synchronisationsprozess ab.


Veröffentlichungszeit: 24. Oktober 2023